Hitzeschlag beim Hund

Wie Sie vielleicht wissen, besitzt der Hund keine Schweißdrüsen auf der Haut (nur an den Pfoten und am Nasenspiegel). Folglich kann er sich nur durchs Hecheln abkühlen. Aber durchs Hecheln kann der Hund nur Außentemperaturen bis zu 28°C ausgleichen. Wenn er stark hechelt, verdunstet mit dem Speichel sehr viel Wasser, nämlich bis zu 1 Liter pro Stunde. Sie können sich vorstellen, wie schnell es dann passiert, dass die Körpertemperatur des Hundes bei hohen Temperaturen steigt und entsprechende Kreislaufprobleme auftreten. Der Schockzustand tritt oft schnell ein. Konsequente Abkühlung ist das A und O der Ersten Hilfe. Dazu soll dem Hund immer wieder in kleinen Portionen Wasser angeboten werden. Beim Transport zum Tierarzt legen Sie am besten Eisbeutel oder kalte nasse Handtücher von oben auf den Kopf und Nacken.

Hilfe… die Zeckenzeit beginnt

Wenn die Temperaturen nach kalten Winter- und Frühlingstagen wieder steigen, beginnt die Zeit der Zecken. Sie werden aktiv, sobald es an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen 7-10 Grad Celsius warm oder wärmer ist. Bei einem Spaziergang durch Wiesen und Wälder sind es vor allem Hunde, die von Zecken befallen werden, wenn sie durch hohes Gras und Büsche streifen. Die dort sitzenden Zecken lassen sich dann auf das Tier fallen, beißen sich fest und saugen Blut. Dabei können verschiedene Krankheiten ausgelöst werden, die zu einer ernsthaften Erkrankung des Hundes führen.
Eine Vorbeugung ist möglich. Schützen Sie Ihren Hund und Ihre Katze vor diesen Parasiten. Ich berate Sie gerne zu diesem Thema.