Wurmbehandlung
"Da ist der
Wurm drin", sagt man, wenn z. B. eine Fehlfunktion im
technischen Bereich nur mit Schwierigkeiten behoben werden kann
und man das Problem nicht loswird. Ein Wurm gilt allgemein als
unbequem und lästig. Das gilt nicht nur für Computer und Technik
sondern auch für die Gesundheit von Mensch und Tier. Hier ist
der Wurm ein Parasit, der nicht nur die Gesundheit des
Haustieres sondern auch der Menschen bedroht. Im Extremfall kann
ein Wurmbefall für Mensch und Tier sogar tödlich enden. Eine
sorgsame Hygiene im Umgang mit Tieren ist daher als Schutz vor
einer Infektion enorm wichtig. In vielen Familien werden vor
allem Hunde und Katzen mit innigem Kontakt geschmust und
verwöhnt. Die folgenden Ratschläge sollen beim Schutz vor einer
Infektion helfen:
•
Erkennbarkeit eines Wurmbefalls
Oft ist eine
Befall mit Würmern unauffällig und den betroffenen Tieren nicht
anzusehen. Wenn Hund oder Katze aber unter Erbrechen, Durchfall
oder Verstopfung leiden, kann das die Folge einer Infektion mit
diesen lästigen Parasiten sein. Andere einschlägige Symptome
sind eine stumpfes, struppiges Haarkleid, Juckreiz oder
Gewichts- und Konditionsverlust bei Ihrem Haustier. Ein sehr
eindeutiges Zeichen für den Befall mit Würmern ist natürlich z.
B. der Band- oder Spulwurm selbst, der manchmal im Fell der
Analregion, in Erbrochenem oder im Kot zu finden ist.
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Warmer Winter: Neue Zeckenart (die Auwaldzecke)
überträgt Hundemalaria
Forstwirtschaft rechnet mit Ausbreitung der Auwaldzecke
Quelle: Die Welt, 04.02.2008 (gekürzte Fassung)

Die Hamburger
Forstwirtschaft bereitet sich auf den Angriff einer neuen
gefährlichen Zeckenart vor. Die nüchtern fünf Millimeter große
Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) bedroht mit ihrem Biss vor
allem Hunde - und sogar den Menschen. Auf die Vierbeiner
überträgt sie die Erreger der Krankheit Babesiose. Sie zerstört
die roten Blutkörperchen und ist der Malaria ähnlich. Menschen
können sich bei einem Biss mit so genannten
Rickettsien-Bakterien und damit dem Fleckfieber infizieren, das
in bis zu 20 Prozent der unbehandelten Fälle tödlich verläuft. „
Weil die Auwaldzecken inzwischen im Lübecker Raum nachgewiesen
wurden, sind auch wir in Hamburg alarmiert“, sagt Jan Malskat,
Revierförster. Die aggressive und mobile Auwaldzecke die größer
ist als der heimische Holzbock, stammt ursprünglich aus
Südpolen, Österreich und Norditalien.
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